DIE WUNDERBEERE DES KHAN

NATÜRLICH GEWACHSEN UND WILD GEERNTET IN DER MONGOLEI.

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DIE FARBEN DER MONGOLEI

VON DER AUFGEHENDEN BLAUEN SONNE.

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DIE SCHWARZE GOJIBEERE

AKTUELLES UND WISSENSWERTES RUND UM DIE BEERE AUS DER MONGOLEI.

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BLAUE SONNE – GOJI. SCHWARZ. WILD.

  • VON DER AUFGEHENDEN BLAUEN SONNE

    Der Ort, an dem die Zeit nicht vergeht. 

    Juli 2008, irgendwo in der Mongolei. Unsere Rundreise durch die beinahe endlos erscheinende mongolische Steppe hat uns zu einer Nomadenfamilie geführt. Wie schon vor hunderten von Jahren ziehen diese mit Pferden und Kamelen durchs Land und schlagen ihre traditionellen Zelte dort auf, wo sie am Abend hinkommen. Die Mongolen sind für ihre Gastfreundschaft bekannt. So nehmen sie auch uns gerne für eine Nacht auf. Während draußen zornige Winde über das karge, einsame Hochland toben und vom klaren Himmel Millionen von Sternen leuchten, versammelt sich die Familie ums Feuer und stimmt die altüberlieferten Steppenlieder ihrer Vorfahren an.

    Die Blaue Sonne bekommt einen Einblick in das Leben der Mongolen.
  • EINE HANDVOLL DUNKLE, FAST SCHWARZE PERLEN

    Wie der Himmel, der sich draußen schon langsam wieder lila färbt.

    Während die Mongolen erzählen, wird immer wieder ein besonderer fast nachtfinstrer Aufguss nachgeschenkt. Er schmeckt leicht bitter, ein wenig wie Assamtee aber doch irgendwie süßer – ganz fremd, auf eine gute Art. Er wird aus einer Hand voll Beeren gemacht. Klein sind sie, rund und schwarz, fast wie dunkle Perlen. Die Mongolen nennen sie Goji, aber auch Wolfsbeere, glückliche Beere oder Blaue Sonne. Sie werden schon seit Jahrhunderten in der traditionellen mongolischen Medizin angewendet. Die Nomaden sprechen vom Chi, der Lebenskraft, das durch harte Arbeit oder eine mangelhafte Ernährung abgebaut wird, und das die schwarze Beere hilft aufzufüllen.

    Die Blaue Sonne findet heraus, was hinter der schwarzen Gojibeere steckt.
  • WILD, REIN UND BESONDERS KOSTBAR

    Die schwarze Goji-Beere aus der Mongolei.

    Wir sind fasziniert von dieser Wunderbeere und lassen uns, bevor wir am nächsten Tag wieder aufbrechen, von einem der Nomadenjungen zeigen, wo man die Beere finden kann. Was wir zu sehen bekommen, sind karge, mit Dornen besetzte Büsche, die sich in der unwirtlichen Natur des Hochlands mit einer bemerkenswerten Konstanz finden. An ihnen wächst die schwarze Beere völlig wild und die Nomaden pflücken die reifen Früchte, wann immer sie an einem Strauch vorbeikommen. Allerdings muss man dabei vorsichtig sein. Nicht nur die langen Dornen sind schmerzhaft. Die reifen Beeren selbst sind so zart, dass sie schon unter dem leichtesten Druck in der Hand aufplatzen.

    Die Blaue Sonne erfährt wie und wo die schwarze Gojibeere gepflückt wird.

WILD, NATÜRLICH UND FREI

Die magische Beere der Mongolen.
HANDGEPFLÜCKT

Unsere Beeren wachsen ausschließlich in der freien Wildnis und werden sorgfältig und von Hand gepflückt. Auch auf ihrem weiteren Weg nach Deutschland durchlaufen die schwarzen Gojibeeren keine einzige Maschine.

REINER WILDWUCHS

Bei uns werden weder Chemikalien noch anderweitige Zusätze verwendet. Nicht an den Sträuchern und auch nicht an den Beeren selbst. Das Land, in dem die Beeren wachsen, ist völlig naturbelassen und steht unter besonderem Schutz der mongolischen Regierung. Industrie ist tausende Kilometer entfernt.

SONNENGETROCKNET

Unsere schwarzen Gojibeeren aus der Mongolei wurden mit dem EU-Bio-Siegel ausgezeichnet. Sie trocknen direkt nach der Ernte schonend in der Sonne. So werden die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten und die Beeren für den Transport haltbar gemacht.

HOHER ORAC-WERT*

Die wohltuende Wirkung der schwarzen Gojibeere ist unter anderem an ihrem überdurchschnittlich hohen ORAC-Wert abzulesen. Er beweist ihre Fähigkeit, freie Radikale zu binden. Diese entstehen vor allem in Stresssituationen und werden von vielen Biochemikern als Ursache des Alterungsprozesses gesehen.

*Oxygen Radical Absorbance Capacity

FAIR ZU MENSCH & NATUR

Es werden stets nur begrenzte Mengen der schwarzen Gojibeere geerntet, um das empfindliche ökologische Gleichgewicht nicht zu stören. Mit dem Einkommen aus der Erntetätigkeit können die Nomaden sich auf den harten Winter vorbereiten und z.B. die Schuluniformen und Bücher ihrer Kindern bezahlen.